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Sonntag, 22. November 2009

Apologise? For what???

Der britische Botschafter in Madrid hat sich nun offiziell bei Spanien entschuldigt, weil die Royal Navy bei Schießübungen vor Gibraltar auf eine rot-gelbe Flagge geschossen hat. Aufgrund der Ähnlichkeit zur spanischen Nationalflagge hatte Spanien von Großbritannien eine Entschuldigung für diese "Provokation" gefordert. Dabei handelt es sich bei der Flagge um die ganz normale und seit Ewigkeiten von der Royal Navy für diesen Zweck verwendete NATO Signalflagge 1. Aber was tut die britische Regierung? Anstatt den Spaniern mal die Meinung zu sagen entschuldigt sie sich. Dabei dürfte nach den Vorfällen der letzten Monate nun wirklich jedem klar sein, dass dieses Theater der Spanier nur davon ablenken soll, dass spanische Patrouillenboote in letzter Zeit immer wieder unerlaubt in die britischen Hoheitsgewässer Gibraltars eingedrungen sind und dort illegalerweise Schiffe inspizieren wollten.

Donnerstag, 10. September 2009

Some Notes on Defence Procurement

Angesichts der immer stärkeren Kürzungen des Verteidigungshaushalts steht das Ministry of Defence bereits seit geraumer Zeit mächtig unter Druck. Besonders von den Sparmaßnahmen der Regierung betroffen ist die Beschaffung neuen Equipments. Einen guten Überblick über die aktuelle Situation in diesem Bereich liefert der Analyst Daniel Darling in seinem jüngsten Artikel.

Wirft man einmal einen Blick auf die aktuellen Beschaffungsmaßnahmen, so fällt einem vor allem eins auf: die ernormen Kosten. Natürlich fragt man sich, warum diese in den vergangenen Jahren so rasant angestiegen sind. Der Bau des Hubschrauberträgers HMS Ocean (Indiensstellung 1998), kostete 154 Mio. £, die Fregatten der Duke Class (Indiensstellung 1990 - 2002) waren für rund 140 Mio. £ pro Schiff zu haben. Inzwischen kann man froh sein, wenn man für das Geld noch ein kleines Patrouillenboot kriegt. Für die Zerstörer der Daring Class muss das MoD bei einem Stückpreis von über einer Milliarde Pfund ein Vielfaches der oben genannten Summen auf den Tisch legen. Das lässt sich auch durch Inflation und Wechselkursschwankungen nicht mehr erklären. Also warum ist das Zeug so teuer? Erstaunlicherweiser sind sich bei dieser Antwort Politik und Industrie absolut einig: Moderne Technologie hat nun mal ihren Preis. Aber ist diese Hightech wirklich sinnvoll oder notwendig? Hier kann ich mich nur dem anschließen, was der von mir sehr geschätze Felix Sandberg vor einiger Zeit hier im Blog zur Daring Class schrieb:

"Irgendwie scheint mir das alles Beschäftigungstherapie für Elektroniker und Subvention für die entsprechende Industrie zu sein. Für den selben Preis könnte man Hunderte von alten Flower-Class-Korvetten in Dienst bringen, und jede einzelne von denen würde mit den Piraten im Indischen Ozean besser fertig als diese Hochtechnologie-Plastiktiger."

Natürlich macht es sich immer gut wenn man sagen kann "Wir haben die fortschrittlichste Technik", aber man muss sich ernsthaft fragen, ob dies noch im Verhältnis zu den ernormen Kosten steht. In der Tat scheint es bei einer Reihe von Projekten mehr um das Prestige als die tatsächliche Notwendigkeit der Beschaffungsmaßnahme zu gehen. Gute Beispiele hierfür liefert die Royal Air Force. Warum schafft man sich für rund 85 Mio. € pro Stück den völlig überteuerten Eurofighter an? Warum kauft man für einen Stückpreis von über 100 Mio. € den Airbus A400M, von dem niemand so genau weiß, wann er denn nun kommt und ob er auch nur annährend die versprochene Leistung erbringt? Weil es hier um Politik geht. Man will seine europäischen Partner nicht verärgern und ein Rückzug aus solchen Projekten wäre ja ein Eingeständnis des Scheiterns gegenüber anderen Nationen. Nun ja, das kann man so sehen ... muss man aber nicht. Die USA bieten mit der C-17 Globemaster und der C-130 Hercules gute und vor allem bewährte Alternativen zum A400M an und der Eurofighter ist nun bei weitem nicht das einzige leistungsfähige Kampfflugzeug auf dem Markt.

Bei der Marine mag das finden von ausländischen Alternativen, auch aufgrund eines höheren Stellenwerts dieser Bechaffungen in der breiten Öffentlichkeit, schwieriger sein, aber auch hier ist weniger manchmal mehr und das heißt in diesem Fall: weniger Hightech, mehr Schiffe. Ein Zerstörer der Daring Class mag noch so modern sein und dennoch kann auch er sich nicht an zwei Orten gleichzeitig aufhalten. Was bringt einem das leistungsfähigste Luftabwehrsystem der Welt, wenn es im Ernstfall nicht vor Ort ist, weil man einfach zu wenige dieser Schiffe hat? Und seit wann setzen Piraten luftgestützte Anti-Schiff-Raketen der neuesten Generation ein? Zudem haben Angriffe wie die auf die israelische Korvette INS Hanit und den US-Zerstörer USS Cole deutlich gezeigt, dass manchmal auch die modernste Technik nutzlos ist.

Nicht vergessen werden darf natürlich die generelle Frage, warum moderne Technologie eigentlich so teuer ist. Der Grund ist denkbar einfach: sie ist zu kompliziert. Hierbei sind die Produktionskosten in immer mehr Fällen gar nicht der entscheidende Faktor, sondern die Kosten für die Entwicklung. Diese steigen schnell in astronomische Höhen, wenn etwas doch nicht auf Anhieb so funktioniert wie erwartet und dann aufwendig nachgebessert werden muss. Dies führt zum nächsten Problem, der Entwicklungszeit. Da sich die Entwicklung aufgrund von Problemen mit der Technik immer wieder in die Länge zieht, steigen natürlich auch die Kosten, denn die Rüstungskonzerne wollen natürlich für den zeitlichen Mehraufwand entschädigt werden.

An dieser Stelle muss ich nun auch einmal an den Rüstungskonzernen, die ich sonst gegenüber Aktivisten und Pazifisten häufig und gerne in Schutz nehme, deutliche Kritik üben. In vielen Fällen geben diese beim Einreichen ihrer Konzepte bewusst vollkommen unrealistische Entwicklungskosten und -zeiträume an, um erst einmal den Auftrag zu kriegen. Diese Unternehmen sind sich schließlich sehr bewusst, wie staatliche Rüstungsbeschaffung funktioniert: Wenn der Auftrag erstmal vergeben ist, dann zahlt der Staat, egal wieviel nachträglich noch gefordert wird. Insofern muss nur erst einmal das eingereichte Angebot gut aussehen, der Rest erledigt sich von selbst. Nur in wenigen Fällen, wie beim Bau der USS Makin Island, müssen die Rüstungskonzerne tatsächlich finanziell für ihre Fehler einstehen. Natürlich ist an dieser Situation auch der Staat nicht unschuldig, der sich immer wieder an der Nase herum führen lässt. Irgendwann sollte es doch auch im Verteidigungsministerium mal jemandem auffallen, dass man hier systematisch verarscht wird.

Natürlich gibt es aber (zumindest gelegentlich) auch Verzögerungen, für die nicht die Konzerne sondern der Staat die Schuld trägt. Wenn die Regierung wie bei den Flugzeugträgern der Queen Elizabeth Class oder der Future Surface Combatant jahrelang überhaupt keine Ahnung hat, ob sie diese Schiffe eigentlich will und wenn ja in welcher Form und entsprechend wichtige Entscheidungen immer wieder verschiebt, darf sie sich am Ende nicht über die gestiegenen Kosten wundern. Man stelle sich mal vor, Churchill und seine Minister hätten sich im Zweiten Weltkrieg so angestellt wie jetzt Brown und Konsorten ... da hätten sich die Deutschen gefreut.

Also, back to basics, besonders wenn das Geld nicht mehr so locker sitzt. Einfachere, günstigere Waffensysteme, die ihren Zweck tun. Technik einfach um der Technik willen anzuschaffen ist definitiv kein gutes Konzept. Und bei der Gelegenheit sollte man einmal darüber nachdenken, ob es wirklich sinnvoll ist, Politiker über solche Dinge entscheiden zu lassen anstatt einfach mal diejenigen zu Fragen, die sich wirklich damit auskennen - das Militär.

Dienstag, 19. Mai 2009

Britain Vulnerable to Terrorist Attack from the Sea

Politiker brauchen ja manchmal etwas länger, um das Offensichtliche zu erkennen, und so hat das House of Commons nun bemerkt, dass die Royal Navy inzwischen zu klein ist, um ihre Aufgaben sinnvoll wahrzunehmen.

Dienstag, 16. Dezember 2008

2008 in Review

Auch dieses Jahr hat Richard Beedall zum Jahresende wieder einen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate veröffentlicht. Bereits in seiner Einleitung fasst er das Geschehene sehr treffend zusammen:

"2008 has been the year in which the threadbare state of Britain's maritime capability could no longer be disguised by political platitudes. For the last six years the Royal Navy's budget has been robbed by the government to pay for wars in Afghanistan and Iraq without an increase in the UK's overall defence budget. In 2008, no matter how hard the shrunken and exhausted service tried, the Royal Navy could no longer meet all the demands being placed upon it - its ships and submarines are now too few, too poorly maintained, and too old and outdated."

Donnerstag, 11. Dezember 2008

MoD confirms Delays

Wie erwartet hat das Ministry of Defence heute bekannt gegeben, dass die Flugzeugträger der Queen Elizabeth Class ein bis zwei Jahre später in Dienst gestellt werden sollen als geplant. Auch dieses mal gab es wieder eine besonders originelle Begründung: "We have concluded that there is scope for bringing more closely into line the introduction of the Joint Combat Aircraft [F-35] and the Aircraft Carrier." Außerdem wird das MARS-Programm zur Beschaffung neuer Tanker und Versorger vorerst auf Eis gelegt. Festhalten wird man an der Beschaffung des Future Lynx ab 2014, allerdings werden anstatt 70 nur 62 Hubschrauber geordert. Bezüglich des Harrier, der Astute Class und der Future Surface Combatant äußerte sich das MoD heute noch nicht, was darauf hindeutet, dass es hier noch Gesprächsbedarf in Whitehall gibt. Mit einer Erklärung zu diesen Programmen ist also frühestens am 19. Dezember zu rechnen, wenn der Verteidigungsausschuss sich mit den zukünftigen Planungen befasst.

Samstag, 1. November 2008

Some Impressions of the Royal Navy

In den vergangenen Tagen war ich in Portsmouth und Southampton unterwegs, um mir die Royal Navy mal wieder live anzuschauen. Hier einige Eindrücke:

Im August 2004 wurde das Landungsschiff RFA Sir Percivale (L3036) ausgemustert und liegt seitdem im Marinestützpunkt Marchwood vor Anker. Überraschenderweise ist die Sir Percivale noch in einem erstaunlich guten Zustand und anders als die meisten anderen Schiffe, die bereits so lange ausgemustert sind, wurde sie bislang nicht ausgeschlachtet.

Anders sieht es bei der 63 Jahre alten HMS Rame Head aus, die bis vor wenigen Monaten noch als Trainingsschiff der Royal Marines genutzt wurde. Sie wartet nun in der Bucht von Portsmouth auf ihre Verschrottung und hat auch schon deutlich bessere Tage gesehen.

Direkt daneben befindet sich der 2005 ausgemusterte Zerstörer HMS Newcastle (D87), der ebenfalls nicht mehr im allerbesten Zustand ist. Insgesamt liegen in Portsmouth derzeit 6 ausgemusterte Zerstörer der Sheffield Class. Neben der Newcastle liegt auch die Glagsgow (D88) in der Bucht vor Anker, die anderen vier innerhalb der Marinebasis.

Zu diesen gehört auch die HMS Southampton (D90), die hier vor dem 2005 ausgemusterten Flugzeugträger HMS Invincible (R05) zu sehen ist. Die Invincible, offiziell nur in einem "reduced state of readiness", wurde inzwischen, mit Ausnahme einer einzelnen Radarantenne, aller wichtigen Systeme beraubt. Wer soll der Royal Navy da noch glauben, dass dieses Schiff jemals wieder eingesetzt wird?

Es gibt jedoch auch eine positive Nachricht. Die RFA Fort Victoria, die sich ebenfalls in einem reduced state of readiness befand und die eigentlich bereits abgeschrieben war, wurde Anfang des Monats wieder reaktiviert, da derzeit ein Engpass bei den Versorgungsschiffen besteht. (Die aktuelle Flottenliste wurde dementsprechend korrigiert)

Neben der HMS Invincible (R05) sind derzeit auch ihre beiden noch aktiven Schwesterschiffe in Portsmouth versammelt, die HMS Illustrious (R06) und, hier auf dem Foto zu sehen, die HMS Ark Royal (R07). Die Illustrious wird in wenigen Tagen in Richtung London auslaufen, um dort die Feierlichkeiten zum Remembrance Day anzuführen, die Ark Royal wird in Kürze Kurs auf Gibraltar nehmen.

An Bord der HMS Illustrious (R06) bietet sich seit einigen Wochen ein ungewohntes Bild, denn auf dem Deck steht eine F-35 Lightning II, das zukünftige Kampfflugzeug der Royal Navy. Es sei allerdings dazu gesagt, dass es sich hierbei nicht um einen der Prototypen sondern lediglich um ein 1:1 Modell handelt.

Ebenfalls ungewöhnlich ist das, was seit einiger Zeit auf den Bergen über Portsmouth zu sehen ist, nämlich die Radaranlagen eines Zerstörers der Daring Class. Hierbei handelt es sich um einen Versuchsaufbau des Forschungszentrums der Royal Navy in Portchester, das sämtliche neuen Radarsysteme erprobt.

In Portsmouth wird derweil die Bugsektion des sechsten Daring Class Zerstörers HMS Duncan (D37) für den Transport nach Glasgow vorbereitet. Sobald auch der Schornstein und die Masten der HMS Duncan fertig sind, wird die Zerstörerproduktion in Portsmouth vorerst enden. Im kommenden Jahr wird hier mit dem Bau der neuen Flugzeugträger der Queen Elizabeth Class begonnen werden. Diese werden nach ihrer Indienststellung 2014 bzw. 2016 ebenfalls in Portsmouth stationiert werden.

  • Weitere Fotos gibt es hier

Dienstag, 21. Oktober 2008

Size doesn't always matter

Der International Congress of Maritime Museums (ICMM) stellt regelmäßig eine Liste der, seiner Ansicht nach, besten Marinemuseen der Welt zusammen. Auf dieser Liste finden sich traditionell große und bekannte Museen wie das Royal Naval Museum in Portsmouth oder der Chatham Historic Dockyard. Doch nun hat es ein Bungalow in Norfolk nach ganz oben geschafft. Das kostenlose und privat betriebene Marshland Maritime Museum ist laut ICMM eine tadellose und herausragende Sammlung historischer Objekte, die die Geschichte der Royal Navy lebendig werden lassen.

Freitag, 17. Oktober 2008

Royal Navy running out of Spare Parts

Es ist bereits seit einiger Zeit allgemein bekannt, dass die Royal Navy "gelegentlich" gebrauchtes Equipment von einem Schiff auf ein anderes transferiert. Welches Ausmaß diese Praxis jedoch inzwischen hat wurde nun erstmal öffentlich gemacht. Alleine 2008 wurden bislang über 300 Mal Teile zwischen verschiedenen Schiffen ausgetauscht, da sich die Royal Navy nicht mehr genug neue Ersatzteile leisten kann. Besonders erschreckend ist, dass dies in mehr als der Hälfte der Fälle die Atom-U-Boote betraf.

Laut Royal Navy werden nur Teile von Schiffen entfernt, wenn diese Einheiten gerade nicht benötigt werden. Ferner ständen immer genug Ersatzteile zur Verfügung und man würde nur auf diese Praxis zurückgreifen, "wenn es mal schnellgehen müsse". Zudem würde kein Schiffe vorzeitig ausgemustert, um als Ersatzteilspender zu dienen. Letzteres wird durch die vorzeitige Ausmusterung der HMS Nottingham wiederlegt. Während ihre Schwesterschiffe Exeter und Southampton tatsächlich "nur" aufgrund der allgemeinen Budgetkürzungen ausgemustert wurden, musste die Nottingham nachweislich stillgelegt werden, weil wesentliche Teile ihres Equipments für die HMS Gloucester benötigt wurden. Und wer soll ernsthaft glauben, dass die angeblich bestens ausgestattete Royal Navy 300 Mal innerhalb eines Jahres zufällig in Notsituationen geraten ist, in denen keine neuen Ersatzteile zur Verfügung standen und man deswegen auf gebrauchte zurückgreifen musste?

Die Tatsache, dass das selbe Vorgehen inzwischen auch in großem Maße bei der British Army und Royal Air Force üblich ist zeigt leider sehr deutlich, dass es sich hier um eine systematische Unterversorgung der Streitkräfte und nicht nur um gelegentliche Engpässe handelt. In Ländern wie Nordkorea, Sri Lanka oder dem Iran würde man solche Zustände ja durchaus erwarten, aber im Fall Großbritanniens sollte einem das doch erheblich zu denken geben.

Montag, 13. Oktober 2008

Flottenliste 2008

Auch dieses Jahr gibt es von mir wieder eine aktuelle Flottenliste der Royal Navy. Insgesamt sind in den letzten 12 Monaten fünf Schiffe offiziell und weitere vier de facto ausgemustert worden. Im selben Zeitraum wurde kein neues Schiff in Dienst gestellt. Derzeit sind offiziell noch 109 Schiffe im Dienst, wovon jedoch nur 104 aktiv (d.h. noch einsatzfähig) sind. Zieht man hiervon noch die sechs stationären Schiffe (fünf Trainingsschiffe + HMS Victory) ab, verfügt die Royal Navy für ihre weltweiten Einsätze erstmals seit gut 300 Jahren über weniger als 100 Schiffe.

Ich habe die Liste nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sollte sich dennoch ein Fehler eingeschlichen haben, bitte ich um entsprechende Hinweise.

Edit (29.10.): Die RFA Fort Victoria wurde Anfang Oktober überraschend aus ihrem reduced state of readiness geholt und wieder aktiviert, da derzeit ein Engpass bei den Versorgungsschiffen besteht. Die Flottenliste wurde entsprechend korrigiert.

Royal-Navy-Fleet-October-2008 (pdf, 116 KB)

Freitag, 19. September 2008

"Rebuild the Navy or risk another Falklands war"

Da ich schon häufig genug die katastrophale Situation der britischen Streitkräfte beschrieben und kritisiert habe, spare ich mir diesmal weitere Worte und verweise stattdessen nur auf drei aktuelle Artikel, die sich diesem Thema widmen:

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