Discovery of HMS Ontario an "archaeological Miracle"
228 Jahre nach ihrem Untergang wurde nun das Wrack des 1780 gesunkenen britischen Kriegsschiffs HMS Ontario entdeckt. Es galt bereits damals als eine Ironie der Geschichte, dass die HMS Ontario ausgerechnet im Lake Ontario ihre letzte Ruhestätte fand. Die genau Position des Wracks blieb jedoch für mehr als zwei Jahrhunderte ein Geheimnis.
Der Zustand des Schiffes wird von seinen Entdeckern als "archäoligisches Wunder" bezeichnet. Trotz des Untergangs im Sturm, des Aufpralls auf dem Meeresgrund in 150 Metern Tiefe und der langen Zeit, die das hölzerne Schiff dem Wasser ausgesetzt war, ist das Wrack de facto intakt. Selbst die Masten stehen noch aufrecht auf dem Rumpf. Die HMS Ontario gilt damit als das am besten erhaltene Schiff des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges
Die HMS Ontario, eine Sloop der Royal Navy, war am 3. Oktober 1780 während eines Sturms im Lake Ontario gesunken. Sie gehörte zu den britischen Schiffen, die während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges die Great Lakes und damit die spätere Grenze zu Kanada sicherten. Von den 130 Personen an Bord, darunter 30 amerikanische Kriegsgefangene, überlebte niemand den Untergang. Lediglich sechs Leichen wurden später geborgen.
Unmittelbar nach ihrer Entdeckung wurde die HMS Ontario von der Royal Navy zur Kriegsgräberstätte erklärt.
Der Zustand des Schiffes wird von seinen Entdeckern als "archäoligisches Wunder" bezeichnet. Trotz des Untergangs im Sturm, des Aufpralls auf dem Meeresgrund in 150 Metern Tiefe und der langen Zeit, die das hölzerne Schiff dem Wasser ausgesetzt war, ist das Wrack de facto intakt. Selbst die Masten stehen noch aufrecht auf dem Rumpf. Die HMS Ontario gilt damit als das am besten erhaltene Schiff des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges
Die HMS Ontario, eine Sloop der Royal Navy, war am 3. Oktober 1780 während eines Sturms im Lake Ontario gesunken. Sie gehörte zu den britischen Schiffen, die während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges die Great Lakes und damit die spätere Grenze zu Kanada sicherten. Von den 130 Personen an Bord, darunter 30 amerikanische Kriegsgefangene, überlebte niemand den Untergang. Lediglich sechs Leichen wurden später geborgen.
Unmittelbar nach ihrer Entdeckung wurde die HMS Ontario von der Royal Navy zur Kriegsgräberstätte erklärt.
Christopher Kern - 16. Jun, 01:18

